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Remix Ausstellung Die Philosophie Das Besondere Praxisorientiert International Studienaufbau Struktur
C-MD ist interdisziplinär. Die fünf Disziplinen, die sich durch das gesamte Studium ziehen, sind:

1. Kommunikation

Im Zentrum von allem steht die „Botschaft" also die Kommunikation. Darum dreht sich alles: z. B. eine Werbeaussage. Wegen ihr - der Botschaft - gibt es überhaupt das Produkt (den Werbespot z. B.). Deshalb ist es wesentlich, alle Bestandteile kommunikativer Handlung und Konzepte zu kennen. Deshalb werden in diesem Bereich Grundlagen und weiterführende Kenntnisse in Medientheorie, Kommunikationstheorie, Dramaturgie und Mediengeschichte vermittelt sowie Kommunikationstechniken und -strategien gelehrt. Nur wer weiß, wie Kommunikation funktioniert (bzw. nicht funktioniert), welche Hintergründe sie hat und mit welchen theoretischen Modellen man sie versucht hat zu beschreiben und zu analysieren, kann sie erfolgreich gestalten.

2. Gestaltung

Dann muss die Kommunikation (die „Botschaft") gestaltet werden. Auch hier gilt: Nur wer die Grundlagen und das mitunter in Jahrhunderten tradierte – Handwerkszeug kennt, weiß, wie er es anwenden, verändern, in Frage stellen, weiterentwickeln und neu erfinden kann. Die Gestaltungsprinzipien sämtlicher Medien werden vermittelt, wobei der Focus auf Print- und Online-Produkten liegt. Mediengestaltung und Designtheorie gehören ebenfalls zum Fach.

3. Technik

Die Umsetzung der „gestalteten Kommunikation“ erfolgt mittels der Technik. Sie ist das Mittel zum Ziel. In unseren hochmodernen und neu ausgestatteten Labors werden die Grundlagen der Computertechnik und des Internet vermittelt, Licht-, Audio- und digitale Technik gelehrt, Web Design, sowie Internet-Business-Anwendungen bearbeitet.
4. Betriebswirtschaftslehre

Man kann noch so gut inhaltlich und technisch ausgebildet sein, ohne solide betriebswirtschaftliche Kenntnisse strandet man schnell in der freien Marktwirtschaft. Als Angestellter, als Projektleiter oder als Selbständiger. Deshalb ist es uns wichtig, dass Sie nicht nur wissen, was Sie tun wollen, wie Sie es gestalten und technisch umsetzen können, sondern dass Kalkulation, Projektmanagement, Rechnungswesen, Marketing und Vertrieb auch stimmen. Probleme der Existenzgründung und Unternehmensstrategien werden am Ende des Hauptstudiums gelehrt.

5. Unternehmenskultur

Das, was gemeinhin unter „Schlüsselqualifikationen“, „Soft Skills“ oder „Business Skills“ verstanden wird, ist heute wesentlich für jeden berufsorientierten Studiengang. Will man heute einen Job haben, ist der Nachweis über Trainings in Soft Skills oftmals ausschlaggebend. Die Notwendigkeit, in diesen Bereichen gut ausgebildet zu sein, ist so essentiell geworden, dass es hierfür bereits eigene Studiengänge gibt und immer mehr Hochschulen Lehrstühle für Soft Skills einrichten. Im Bereich Unternehmenskultur lernen Sie Verhandlungstechniken, Moderation, Konflikt- und Zeitmanagement, Verkaufstechniken u. a. m.


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